Energiespeicher, die nicht brennen.
CeraSalt baut stationäre Festkörper-Elektrolyt-Batterien auf Natrium-Metallchlorid-Basis – für Rechenzentren, Kliniken, Netze und Offshore-Anlagen, bei denen ein Ausfall keine Option ist.
Im Nahen und Mittleren Osten exklusiv über AESKA Consulting.
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Ein Modul. Hermetisch geschlossen.
Im Inneren gibt es keine beweglichen Teile und keine Wartungsintervalle. Die Module arbeiten in Hitze wie in Kälte ohne Klimatisierung und lassen sich stapeln. Lithium-Container benötigen in heißer Umgebung dagegen eine durchgehende Klimatisierung, die Platz und Energie kostet.
Im Kern: eine Zelle aus Keramik.
Die Gen-4-Zelle dreht das klassische Design um: Anode innen, Kathode außen. Dadurch wird sie größer, stabiler und rund 70 % günstiger in der Fertigung als die erste Zellgeneration.
- STC 140
- 140 Ah, bis zu 5 Stunden Entladung, in Produktion
- STC 250
- 250 Ah, bis zu 12 Stunden Entladung, Serienstart 2027
Fester Elektrolyt statt brennbarer Flüssigkeit.
Zwischen den Elektroden sitzt ein Rohr aus Beta-Aluminiumoxid-Keramik. Es lässt Natrium-Ionen passieren, Elektronen nicht – und in der Zelle gibt es nichts, was sich entzünden kann.
Fällt eine Zelle aus, läuft der Strang weiter.
Fällt eine CeraSalt-Zelle aus, wird sie leitend (sub-ohmisch) und der Strang bleibt in Betrieb. Bei Blei-Säure, Nickel-Kadmium und Lithium fällt dagegen der gesamte Strang aus – für kritische Lasten ist deshalb ein zweites, vollständiges System nötig.
Jährliche Ausfallraten inkl. Austausch, Mobilfunknetze Südafrika, Berichte seit 2014.
Gestapelt: 800 Volt aus drei Modulen.
Ohne Brandschutzabstand passt mehr Leistung auf weniger Fläche – in Rechenzentren, U-Bahn-Stationen oder auf Plattformen.
- 20+ Jahre
- Lebensdauer ohne Kapazitätsverlust
- 3×
- Spitzenleistung gegenüber Nennleistung
- > 90 %
- nutzbare Entladetiefe
- 1,25 ct
- je kW und Standby-Stunde, inklusive Anschaffung
Angaben laut CeraSalt-Unternehmenspräsentation 2026.
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